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Bankgesellschaft weiter auf 'Halten' 13.01.1999
BHF-BANK
Die Analysten der BHF-Bank-Aktienresearch haben die Gewinnreihe für Wertpapiere der Bankgesellschaft Berlin (WKN: 802322) für 1998 und 1999 gesenkt, die Aktie jedoch weiter auf "Halten" eingestuft. In einer am Montag in Frankfurt vorgelegten Analyse hieß es, die Bankgesellschaft Berlin werde auch 1998 ihr Ertragsziel mit einem Ergebnis pro Aktie von 0,53 Euro verfehlen und damit eine wesentlich schlechtere Bilanz vorlegen als im vergangenen Jahr. Für 1999 wurde die Voraussage des Gewinns pro Aktie von bislang 1,64 auf 1,03 Euro herabgesetzt.
Als Gründe nannten die BHF-Analysten eine weiterhin sehr hohe Risikovorsorge im Kreditgeschäft sowie reichliche Rückstellungen für Restrukturierungsmaßnahmen. Erst für das Jahr 2000 sehen die Experten einen Ertragssprung auf das Niveau des Jahres 1997 voraus. Angesichts der im Vergleich mit anderen Großbanken unzureichenden Rentabilität seien die Pläne zur Umstrukturierung des Konzerns indessen sehr zu begrüßen, hieß es weiter. Den Angaben zufolge können die Pläne des Vorstands zu einer deutlich niedrigeren Aufwandsbelastung führen. Fraglich bleibe allerdings, inwieweit der Mehrheitseigner, das finanzschwache Bundesland Berlin mit 57%, diesen Prozess auch mit einem Dividendenverzicht begleiten wird, erklären die Analysten.
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